Freitag, 15. Mai 2015

Warum dieses Blog? Bildung schützt vor Arbeitslosigkeit.

Lebenslanges Lernen bedeutet, regelmäßig und eben lebenslang seine Qualifikationen und seine Fähigkeiten an die Erwartungen eines Arbeitsmarktes in einer globalisierten und vor allem digitalisierten Welt anzupassen. Es fragt sich, ob zweisprachiger Unterricht schon ab der ersten Klasse sinnvoll ist und ob ein Rechtsanspruch auf Teilnahme daran besteht? Oder doch lieber gleich auf eine internationale Privatschule? Oder gar keine Schule und 'Studieren ohne Abi'? Was tun wenn trotz Abmühen nach dem erfolgreichen Bachelor-Abschluss die Aufnahme in einen Master-Studiengang abgelehnt wird?

Die Liste an Bildungs-, Berufs- und Karrierefragen ließe sich unendlich fortsetzen. Schulformen sind vielfältig. Schulen in öffentlicher Trägerschaft und weit mehr als 5.000 Privatschulen buhlen um die Schülerschaft. An anerkannten Ausbildungsberufen wurden 330 im Jahr 2014 gezählt. Konstant beginnen eine halbe Million Studienanfänger ihr Studium. 117.500 Studierende entscheiden sich für eine Privathochschule. Mehr als 17.000 verschiedene Studiengänge soll es geben, jedes Semester kommen neue hinzu. Unzählige Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen locken, denn auch im Beruf ist Lebenslanges Lernen angesagt.

Was Sie also tun können.
Frühzeitig informieren. Rechtzeitig handeln (lassen).

Was Bildungsanwalt tun kann.
Informationen geben, vor allem
Bildungsberatung Rechtsberatung Interessenvertretung Prozessführung.