Montag, 8. Juni 2015

Zeugnis Endspurt

Lehrer haben die Aufgabe, Leistungen eines Schülers zu ermitteln und dann zu bewerten.

Bei der Leistungsermittlung und bei der anschließenden Leistungsbewertung können sich aber Fehler einschleichen, die vom Lehrer vergebene Note ist dann falsch. Getreu dem Sprichwort: Wo Menschen arbeiten, passieren Fehler.

Fehler können bei der Leistungsermittlung passieren, auch bei der Leistungsbewertung oder in beiden Abschnitten. Ein Lehrer kann auch falsch gewichten, beispielsweise einer mündlichen Teilnote mehr Gewicht für die Zeugnisnote zumessen als es das Schulgesetz vorschreibt.

Es kann auch der Fehler vorkommen, dass bei der Notengebung Nachteilsausgleich und Notenschutz nicht berücksichtigt wurden.

Bei der Notengebung können also Fehler passieren. 

Wir empfehlen Schülern und ihren Eltern daher, selbst eine Notenliste zu führen und darin alle bekannten Einzelnoten jedes Schulfachs einzutragen und diese Liste lange Zeit aufzubewahren.

bildungsanwalt bietet Ihnen dafür den nützlichen Helfer „school report Notenliste zur Beweissicherung“ zum gratis Download an.



Noten sind subjektiv, Noten sind immer nur eine Momentaufnahme. Aber egal ob wir Noten für gerecht oder ungerecht halten, Noten sind für den weiteren (beruflichen) Weg in unserer leistungsorientierten Welt nun einmal entscheidend.

Deswegen muss der Lehrer die Leistungen des Schülers richtig ermittelt und richtig bewertet haben. Als Schüler und Eltern müssen Sie jedem Lehrer dabei genau auf die Finger schauen, damit eben keine Fehler passieren.