Dienstag, 27. Oktober 2015

Uni, FH, Studium TIPP 2: mache keine Fehler!

Prüfungstipp 2: mache keine Fehler!

Ein Mißerfolg in einer Prüfung entsteht nicht aus dem Nichts. In aller erster Linie muss ein Ersti oder Studi eigene Fehler vermeiden.




Wer als Prüfling allzu sorglos mit den vorgeschriebenen Regeln seiner Ausbildung und den Prüfungen umgeht und ihm obliegende Mitwirkungspflichten nicht erfüllt, setzt leichtfertig den Erfolg auf's Spiel.

Beispiel:
Ein Prüfling geht in die Prüfung, sagt nichts, obwohl er krank ist. Durch die Prüfung am Vormittag fällt er durch. Am Nachmittag erklärt er keinen Rücktritt von der Prüfung, geht nicht zu einem Arzt oder Amtsarzt, es erfolgt keine medizinische Abklärung, folglich hat er auch kein medizinisches Attest.

Die Studiendauer verschiebt sich möglicherweise um ein Semester.
Oder es war sogar der letzte Versuch, dann flattert die Exmatrikulation in die Studentenbude und es heisst "game over".

TIPP Es geht hauptsächlich darum, dass Sie als Prüfling eigene Fehler vermeiden.



   


Gerade wurde die 17. Shell Jugendstudie veröffentlicht. Klaus Hurrelmann, einer der Mitautoren, sagt im FR - Interview ua:
"Der Arbeitsmarkt ist anspruchsvoller geworden."
TIPP Gemachte Fehler oder Ungeschicklichkeiten können den Abschluss kosten. 
Daher: Als Schüler, Student, Referendar, Anwärter, Auszubildender müssen Sie unbedingt eigene Fehler vermeiden. 

zum FR Interview